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Radio Orange Interview, 18.7.2013

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Markus Landerer von der Initiative Denkmalschutz erzählt in einem ausführlichen Gespräch über die Beweggründe, die zur Gründung einer Bürger_inneninitiative führen sowie über die alltäglichen ups and downs, Schwierigkeiten mit Behörden usw.

Radio Orange Interview, Markus Landerer von Initiative Denkmalschutz zu Bürgerinitiativen und Bürgerbeteiligung

Im zweiten Teil der Sendung kommt Dr. Johann Raunikar anlässlich einer Jour fixe- Veranstaltung der Plattform Zukunft statt Autobahn zu Wort. Dr. Raunikar ist Initiator von Bürgeraktiv (www.buergeraktiv.at), einer Initiative gegen die Fürstenfelder Schnellstraße S7. Als ehemaliger Richter kennt er sich natürlich gut aus mit der rechtlichen Situation von Bürger_inneninitiativen und erläutert die Schritte, die es braucht, damit eine Bürger_inneninitiative den Status einer Rechtsperson erreichen kann, um z.B. Mitsprache und Einsicht in UVP- Verfahren zu bekommen.

Hier können Sie das Interview von Radio Orange anhören!
cba.fro.at/113113

Radio Orange:
www.o94.at

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Juli 2013 um 21:07 Uhr
 

"Dann müsste auch der Stephansdom abgerissen werden" 12.1.2011

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"Der Standard" interviewte Markus Landerer und Claus Süss zum Thema: "Denkmalschutz in Wien"

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Mai 2015 um 08:06 Uhr
 

Wiener Landtagswahlen 2010 - Antworten der Parteien auf unsere Fragen, 4.10.2010

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Fragen zum Thema Denkmalschutz und Stadtbildschutz im Zuge der Landtags- und Gemeinderatswahlen am 10. Oktober 2010

Der folgende Fragenkatalog wurde am 11. August 2010 von der Initiative Denkmalschutz an die bei der Wiener Landtagswahl voraussichtlich kandidierenden politischen Parteien geschickt. Antworten: siehe unten (update 08.10.2010: auch die SPÖ hat noch geantwortet)

1/ Schutzzonen

Leider bieten Schutzzonen oftmals keinen ausreichenden Schutz, um schützenswerte Gebäude vor negativen Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes bzw. vor einem Abriss zu bewahren. Insbesondere voluminöse Dachgeschoßausbauten, aufgesetzte Staffelgeschoße und die Veränderung von historischen Dachaufbauten (Giebeln, Kuppeln, etc.) sowie der Fenstertausch von Kasten- in Isolierfenster haben sich in den letzen Jahren sehr negativ auf das historische Stadtbild innerhalb dieser Zonen ausgewirkt. Auch finden vermehrt Abbrüche in Schutzzonen statt, die mit der Begründung der „technischen“ bzw. „wirtschaftlichen Abbruchreife“ seitens der Baupolizei (MA 37) bewilligt werden, obwohl die Behörde den Nachweis des Vorliegens der technischen / wirtschaftlichen Abbruchreife teils völlig unzureichend prüft (z.B. Sigmundsgasse 5). Und auch die Konsequenzen bei illegalen Abbrüchen scheinen eher für den Abbruch förderlich als abschreckend zu sein.

Fragen:
- Welche Maßnahmen schlagen Sie vor, um Gebäude, die sich in Schutzzonen befinden, besser zu schützen?
- Sind Sie für eine Ausweitung der Schutzzonen, wie sie die Stadt Wien 1996 angedacht, aber bis heute nur in geringem Ausmaß umgesetzt hat?
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Mai 2015 um 08:04 Uhr Weiterlesen...
 

Pressekonferenz der Aktion 21 zu Stadtplanung und Flächenwidmungen, 14.9.2010

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Am 14. September 2010 fand eine Pressekonferenz der Aktion 21 (www.aktion21.at) mit dem Titel "Bürger wollen mitreden! - Stadtplanung und Flächenwidmungen" statt, auch unser Verein Initiative Denkmalschutz war aktiv beteiligt.

Bei der von der Journalistin Annette Scheiner moderierten Veranstaltung berichteten Vertreter verschiedener Bürgerinitiativen sowie der Stadtplaner Reinhard Seiß über spektakuläre Fehlplanungen.

Die Aktion 21 fordert schon lange im Namen von über 40 Bürgerinitiativen (und die Zahl steigt weiter) von der Wiener Stadtregierung mehr Mitspracherecht bei der Planung von Projekten.

Die Reaktion von Planungsstadtrat Schicker war leider alles andere als konstruktiv (www.aktion21.at/themen).

Die ORF-Sendung Kulturmontag ging einen Tag vor der Pressekonferenz auf das Thema ein (tv.ORF.at).



Wien (OTS) - Beim heutigen Pressefrühstück von Aktion 21 - proBürgerbeteiligung zum Thema Widmungen wurde an den aktuellen Projekten Monte Laa und Kometgründe in Meidling, aber auch an früheren Verfahren (Wien Mitte) aufgezeigt, wie die Stadtverwaltung nicht nur ihr eigenes Hochhaus-Konzept willkürlich und zum Schaden der Bewohner ad absurdum führt, sondern auch Empfehlungen der Umweltanwaltschaft, ja selbst der UNESCO, ignoriert und eigenmächtig gegen Landesgesetze verstößt.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Mai 2015 um 08:05 Uhr Weiterlesen...
 


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Heute ist Mittwoch, 11. Dezember 2019

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9. Dezember 2019


Österreichs gefährdetes Kulturerbe


Gerade im Europäischen Kulturerbejahr ist ein kritischer Blick auf den Stand des Denkmalschutz in Österreich vonnöten. Die Initiative Denkmalschutz, seit zehn Jahren kritisch-konstruktive Stimme für den Erhalt unserer Denkmäler, feiert mit diesem Buch gleichzeitig zehnjähriges Bestandsjubiläum. Mit Vorworten von Bernd Lötsch, Wilfried Lipp und Nott Cavaziel! Erhältlich im Verein oder im guten Buchhandel um EUR 29,90.




 
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Denkmalschutz ist Kulturschutz.
 

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